Der VDWK Verband Deutscher Wahlkommissionen
Nutzt doch mal die Suchmaschine und sucht nach den Begriffen "Wahlkommission" und "VDWK" oder "Verband Deutscher Wahlkommissionen".
Wenn ihr das tatsächlich tut solltet ihr feststellen, dass es diese Begrifflichkeiten weder im gültigen Recht 1871 - 27.10.1918 noch im geltenden Recht 28.10.1918 bis heute gibt.
Es ist ein nicht legitimer selbsternannter "Verband"!
Wer das hier liest sollte feststellen, dass ich mit Daten, Fakten, Nachweisen, Beweisen arbeite ohne zu interpretieren oder zu spekulieren. Die deutsche Sprache ist eine absolut präzise Sprache. Es liegt an euch zu vergleichen und zu prüfen. Zum Schluß werde ich Fragen stellen die ihr dem VDWK/Wahlkommissionen stellen solltet.
Vielleicht einmal die erste Frage die sich jeder stellen sollte. Wieso gibt es einen Verband der Wahlkommissionen? Warum steht nichts darüber geschrieben auf der Webseite des VDWK wer alles mit dazu gehört? Warum gehören nur die Wahlkommission Preußische Provinz Sachsen, Wahlkommission Sachsen – Coburg und Gotha und Wahlkommission Reuß (Stand jetzt) dazu wenn es doch viel mehr Wahlkommissionen gibt?

Schauen wir uns einmal einer der Rechtsgrundlagen der Wahlkommissionen/VDWK etwas genauer an. Darauf berufen sie sich:
§ 4. Reichsvereinsgesetz von 1908
Personenmehrheiten, die vorübergehend zusammentreten, um im Auftrage von Wahlberechtigten Vorbereitungen für bestimmte Wahlen zu den auf Gesetz oder Anordnung von Behörden beruhenden öffentlichen Körperschaften zu treffen, gelten vom Tage der amtlichen Bekanntmachung des Wahltags bis zur Beendigung der Wahlhandlung nicht als politische Vereine.
1.Das erste Wort sollte schon ins Auge stechen, denn dort steht das Wort "Personenmehrheiten", von Wahlkommissionen oder Verband kann man dort nichts lesen?
Die Deutsche Sprache ist ja eine sehr präzise Sprache.
2. Steht dort "die vorübergehend zusammentreten", d.h. nur solange bis Wahlprozesse abgeschlossen sind.
Merke: Die Wahlkommissionen gibt es mindestens schon seit 2017 = "vorübergehend"?
3. Weiter lesen wir dort "..., um im Auftrag von Wahlberechtigten Vorbereitungen für bestimmte Wahlen zu den auf Gesetz oder Anordnungen von Behörden beruhenden öffentlichen Körperschaften zu treffen,"
Was heißt das?
Wir benötigen zunächst einmal:
a.eine öffentliche Körperschaft, also eine Gemeinde mit Wahlberechtigten die dieser Personenmehrheit den Auftrag zur Durchführung einer Wahl erteilt. (näheres finden wir in den gültigen Städte- und Gemeindeverordnungen)
b. ein Gesetz (von einem legitimen Gesetzgeber beschlossen und durch ein legitimes, Verfassungsmäßiges Organ verordnet und verkündetes Gesetz)
c. eine staatliche Institution z.Bsp. einen Landrat.
Haben wir das alles in der BRiD?
Ich sage "Nein", weil die BRD kein Staat ist und wir in der BRD als staatenlose Personen ohne Rechte gelten?
Können wir derzeit auf staatliches Recht zugreifen?
Auch hier muss man die Frage, mit Nein beantworten, weil der Ewige Bund der den Namen "Deutsches Reich" trägt, mit seinen 25 + 1 Souveränen Staaten die allesamt über
a. Staatsgebiet,
b. Staatsvolk
c. Staatsgewalt verfügen, seit dem 09.November 1918 rückwirkend zum 28.Oktober 1918 mangels Organe, handlungsunfähig sind.
Merke:
Kein handlungsfähiges Deutsches Reich
keine handlungsfähigen Ämter
keine bestallte Beamten im handlungsunfähigen Deutschen Reich oder in den Bundesstaaten.
Keine handlungsfähigen Bundesstaaten
keine handlungsfähigen Ämter
keine handlungsfähigen bestallte Beamten in den handlungsunfähigen Staaten.
Wie wird ein Verband gegründet?
Die rechtlichen Regelungen zur Verbandsgründung sind in den §§ 21 bis 79 BGB zu finden.
Wer vorhat einen Verband zu gründen, sollte sich im Vorfeld mit diesen Fragen befassen.
Steuerrecht: wenn Verbände nicht wie Unternehmen handeln und auch keinen Gewinn machen, sind sie in aller Regel nicht umsatzsteuerpflichtig (§ 1 UStG). Die Befreiung von der Umsatzsteuer trifft auch auf die Mitgliedsbeiträge zu.
Die Art und der Umfang der Leistungen, die den Mitgliedern angeboten werden, sind so zu gestalten, dass sie nicht einer unternehmerischen Tätigkeit gleichzusetzen sind.
Für die Gründung eines Verbandes sollten sich mindestens sieben Personen zusammenfinden, unabhängig von ihren letztendlichen Funktionen im Verband (§ 56 BGB).
Ein Verband muss in das Vereinsregister beim örtlich zuständigen Amtsgericht eingetragen werden (§ 55 BGB). Zur Eintragung sind Name, Sitz, Tag, an dem die Satzung errichtet wurde, die Vorstandsmitglieder und deren Befugnisse, anzugeben (§ 64 BGB). Nachdem der Eintrag von Amtswegen bekanntgemacht wurde, kann der Verband offiziell seine Arbeit aufnehmen.
Satzung des Vereins
Die Arbeit eines Verbandes muss sich an der Satzung orientieren. Weicht sie davon ab, kann der Entzug der Rechtsfähigkeit die Folge sein (§ 43 BGB).
Die Mindesterfordernisse einer Satzung sind:
Zweck, Namen und Sitz des Verbandes
Bestimmungen über Ein- und Austritt der Mitglieder (§ 58 BGB)
Bildung des Vorstandes
Art der Einberufung der Mitgliederversammlung
Berufung und Beurkundung von Beschlüssen
Befugnisse des Vorstandes
Angaben in welcher Form der Verband seinen Zweck erfüllen wird
Regelung der Mitgliedsbeiträge und deren Verwendung
Merke: Auch das ist alles nicht vorhanden!
Kommen wir zu den berechtigten Fragen:
Habt ihr euch schon, von denen die siegeln und unterzeichnen, die Bestallungsurkunden zeigen lassen?
Welche Gemeinden sind seit mindestens 2017 "reaktiviert"?
Wieso gibt es noch die "Gemeinde Neuhaus", Heike Werding, Uwe Knietzsch die angeblich ebenfalls schon Gemeinden "reaktiviert" haben?
Warum haben sich nicht alle zusammen geschlossen wenn sie doch "dasselbe" Ziel haben?
Aus welchen Grund ist es notwendig Daten zu fordern (auch wenn sie freiwillig abgegeben werden) um diese ohne Legitimation zu prüfen und ohne Legitimation einzubehalten?
Wieso steht auf dem Antrag siehe Foto:

Ist es nicht eine Suggestion wenn sie schreiben ""Durchführungsarbeiten von staatlichen Wahlen"?
Wer sind "Dritte" an die diese Daten weitergegeben werden können?
Wieso haben sie ein "Staatsvolktreffen, nachdem das Bundesstaatentreffen schon bestand, ins Leben gerufen wenn man "dasselbe" Ziel hat?
Wieso sorgt der VDWK dafür, das bei Gesprächen mit anderen die Wahlkommissionen ausgegrenzt werden?
Wieso geben unter anderen Niklas, Sacha und andere von sich "Wir benötigen keinen Kaiser"?
Wieso beruft sich vor allen Ingo auf Prinz Reuß obwohl dieser rechtlich gar nichts zu sagen hat?
Warum gehen sie vor den Kriegs- und Belagerungszustand?
Warum setzen sie sich nicht mit mir Frank Radon öffentlich an einen Tisch und lassen jeden daran teilhaben?
Wieso betitelt mich eine Sacha als "Diktatorische Spaltaxt" wenn ich die Daten, Fakten, Nachweise, Beweise nicht geschrieben habe?
Wieso sollte ich meine "Meinung" ändern wenn ich über Wissen verfüge und dieses mit Daten, Fakten, Nachweise, Beweise in Form von Verfassung, Landesverfassungen, Gesetzen, Verordnungen, Bekanntmachungen, Veträge, die ich nicht geschrieben habe, belege?
Warum haben sie bei dem Treffen der Planungsgruppe des BST Treffen und dem VDWK am 28. Januar 2024 dafür gesorgt, dass keine Wahlkommissions Vetreter mit dabei sein konnten?
Warum wollten sie 2 Vertreter einer Wk, die ich eingeladen hatte, wieder rauswerfen?
Warum haben sie Erhard Golla ausgegrenzt und somit dafür gesorgt, dass HaJo auch wieder geht?
Warum waren sie nicht mit 3000 Menschen am 10. Juni in Potsdam wenn wir denn "dasselbe" Ziel haben?
Merke: Ich kann euch die Fragen beantworten. Doch dann heisst es wieder "Radon ist die Spaltaxt". Deswegen ist es sinnvoller, dass ihr genau hin hört, genau hin schaut, Fragen stellt und euch die Antworten selber sucht.
Meine ganz persönlichen Gedanken dazu.
Schon mal gehört? "Die Gedanken sind frei"?
Es sind meine Gedanken. Was ihr davon haltet, ob ihr darüber nachdenkt oder nicht, ob ihr sie gut findet oder nicht, ist nicht mein Thema.
Ich sage ja immer so schön "Es kann doch keiner so blöd sein, dass er es nicht verstehen kann". Ich bin davon überzeugt, dass die "Führer" der Wahlkommissionen und des VDWK und die, die mit dazu gehören nicht blöd sind.
Es ist eine reine Vermutung und Spekulation weil ich es nicht nachweisen kann. Doch so wie sie sich geben, wie sie in der Öffentlichkeit auftreten, wie sie sprechen wenn man mit ihnen alleine ist, wie sie mit Suggestionen und Wortverdrehungen arbeiten spricht für mich sehr viel dafür, dass sie das was sie tun bewusst tun. Sie täuschen uns bewusst. Sie sind rechtlich und staatsrechtlich gesehen zu nichts legitimiert.
Wie sage ich immer so schön? Nicht überall wo 1871 dran steht ist auch 1871 drin!
Gerne noch einmal. Schaut genau hin, hört genau hin und stellt Fragen.
Warum wollen sie keinen Kaiser? Warum sagen sie das nicht wenn mehrere Menschen mit dabei sind? Wer keinen Kaiser möchte, der will auch keinen Friedensvertrag.

