Ist der VWDK rechtlich dazu legitimiert Daten zu
sammeln, prüfen und zu speichern?
Bevor ich damit anfange ein paar ganz andere Gedanken dazu.
Es gibt den sogenannten "Staatsschutz". Und es gibt die Denunzianten. Die Erfahrung hat gezeigt, dass der sogenannte "Staatsschutz" daran interessiert ist wissen zu wollen, wer in welcher Form was tut um gegen dieses System zu gehen. Ich würde schon fast behaupten, dass wir überall unterwandert sind.
Mitmenschen, die gegen dieses System Fiktion BRD gehen müssen leider sehr viel und immer mehr die Konsequenzen tragen. In den 11 Jahren habe ich viel gesehen, gelesen und gehört.
Ich durfte Mitmenschen kennenlernen, die auf ihre Art und Weise, gegen das System gegangen sind. Ob sie keine GEZ, keine Owig`s bezahlt haben oder irgendeinen selbsterstellten Ausweis/Urkunde/Dokument vorgelegt haben.
Viele davon haben hohe Geldstrafen bekommen. Teilweise haben sie Gefängnisstrafen bekommen. Teilweise sind sie in die Psychatrie eingewiesen worden. Es gibt sogar Mitmenschen, deren komplette Existenz genommen wurde. Am schlimmsten ist es bei denen, deren Kinder vom System aus dem Haushalt genommen worden sind.
Die meisten davon haben eins gemeinsam. Sie haben irgendwo freiwillig ihre Daten bei Mitmenschen abgegeben die gar nicht dazu legitimiert waren/sind. Ihr könnt es euch vielleicht nicht vorstellen, doch davon gibt es viele die unberechtigt Daten sammeln.
Und auch da haben alle die, die Daten sammeln, eins gemeinsam. Keiner von uns kann nachvollziehen was sie mit den Daten tun, sie sind nicht gläsern.
Mein Ziel ist es nur zu sensibilisieren. Keiner von uns weiss, was der sogenannte Staatsschutz mit unseren Daten vor hat. Ist diese Datensammlung die Vorbereitung auf das was kommen könnte? Es ist sehr einfach für den "Staatsschutz" die Mitmenschen mundtot zu machen die sich gegen das System stellen. Zum Beispiel, dass man auf Knopfdruck keinen Zugriff mehr hat auf sein eigenes Konto.
Und du warst derjenige, der dafür gesorgt hat, dass es so kommen kann weil du deine Daten abgegeben hast an jemanden der nicht dazu berechtigt ist.
So sieht es für mich auch mit dem VDWK aus. Denn wer prüft sollte feststellen, dass sie nicht dazu legitimiert sind unsere Daten zu nehmen.
Außerdem widersprechen sie sich viel zu oft. Sie treffen unterschiedliche Aussagen was so gewollt ist. Denn dadurch können Mitmenschen untereinander wieder gespalten werden. Sie geben keine korrekten Antworten auf Fragen. Sie geben meist keine Nachweise.
Und wir merken es nicht. Warum merken wir es nicht? Weil die meisten nicht lesen, recherchieren und prüfen. Das wissen sie ganz genau. Aus diesem Grunde können sie das tun was sie tun = uns täuschen.
Man kann jedoch so viel schreiben, Beweise vorlegen wie man möchte. Wenn jemand nicht bereit ist zu prüfen, wird man nicht die Wahrheit erkennen können. Diese Aufklärung erfolgt um euch zu sensibilisieren genau zu lesen, genau hin zu hören.
Sucht ihr euch auf der Straße einen Pförtner dem ihr eure Daten geben könnt?


Es folgen die Anträge die man auf der Seite des VDWK runterladen kann. Teilweise werde ich sie dokumentieren. Was ihr daraus macht ist ganz alleine eure Entscheidung mit der ich nichts zu tun habe.


Ich willige ein, dass die WK des VDWK alle hier angegebenen personenbezogenen Daten und Informationen zu den beauftragten und beantragten Zwecken verwenden und speichern dürfen. Diese Einwilligung schließt insbesondere das Führen von Wählerverzeichnissen ein, sowie die Datenweitergabe zur Wahlvorbereitung oder Durchführung, und zur Datenpflege in den neu entstandenen Gebietskörperschaften des SDR.
Auftrag:
Ich beauftrage die Wahlkommissionen des Verbandes Deutscher Wahlkommissionen / WK des VDWK mit der Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches und dem Aufbau staatlicher Strukturen,...
Wer ist dazu legitimiert?





Fazit:
Der VWDK und die Wahlkommissionen sind rechtlich dazu nicht legitimiert Daten zu sammeln, prüfen und zu speichern? Weder nach gültigen noch nach geltenden Recht. Auch dann nicht wenn ihr ihnen eure Daten freiwillig gebt.
Wenn sie in deinem Namen prüfen, tun sie ja etwas Gutes. Doch dann sollte die Vorgehensweise eine ganz andere sein.
Dafür reichen meistens in dieser Zeit 3 Urkunden bis man vor dem 27.10.1918 gekommen ist.
Beispiel:
Ich bin davon überzeugt, dass das jeder von uns selbst prüfen kann. Ja, es gibt Einzelfälle wo eine Unterstützung notwendig ist wenn man zum Beispiel die Schrift nicht lesen kann. Die Unterstützung kann man sehr gerne annehmen, jedoch niemals seine Daten abgeben.
Tust du es trotzdem, hast du ganz alleine die Konsequenzen zu tragen und kein anderer.