Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Organspende Ausweis

 

Was geschieht mit den Organen der Menschen die von den Ärzten "den Göttern in weiß" als Hirntod diagnostiziert wurden.

Auch hier werden wir weltweit belogen.

 

Was steht in dem Organspende Ausweis?

 

Ja, ich gestatte, dass nach der ärztlichen Feststellung meines Todes meinem Körper Organe und Gewebe entnommen werden.

1967 wurde das erste Herz in Süd-Afrika transplantiert. 1969 haben sich ca. 70 Ärzte in Amerika gesagt, dass versuchen wir auch einmal. Unter anderem ein Arzt in China der sofort wegen Mordes angeklagt und verurteilt wurde.

1968 hat sich bei der Harvard University ein Komitee gegründet die  den Begriff Tod als veraltet hingestellt haben. Deswegen haben sie den Hirntod  auch als Tod definiert. Somit konnte kein Staatsanwalt mehr kommen und die Organentnehmer anklagen.

Der Hirntod muss von 2 Ärzten in 24 Stunden Abstand diagnostiziert werden. Der Patient wird gekniffen, ihm werden Schmerzen zugefügt um zu sehen ob er noch darauf reagiert. Bis hin zum Abschalten der Herz-Lungenmaschine um zu sehen ob das Herz und der Kreislauf sich noch selbstständig bewegt oder ob es nur mit Maschinen möglich ist.

Der Hirntod ist nicht gleich Tod. Die Patienten befinden sich im Koma, sie sind schwer verletzt aber nicht tot. Der ganze Körper lebt und empfindet noch. Dem Patienten wird Nahrung zugeführt, er wird gewaschen, Männer können noch eine Erektion bekommen, Frauen können noch Kinder gebären.

 

Prof. Dr. Franco H.O. Rest stellte fest, dass es den Hirntod nicht gibt. Es sei eine Erfindung der Chirurgen die Organe transplantieren um sehr viel Geld  zu verdienen.

 

Nachweislich gibt es Fälle, wo 2 Ärzte im Abstand von 24 Stunden den Hirntod feststellten, die Angehörigen aber der Explantation widersprochen hatten und diese Patienten wieder erwacht sind.

 

Schulmediziner sagen, der Hirntod ist die sicherste Diagnose um den Tod festzustellen. Gegner sagen es sind keine Diagnosen es sind Prognosen.

 

Wenn der Hirntote davor eine  Absichtserklärung abgegeben und sich zur Organspende freigegeben hat, oder seine Angehörigen dies bestätigt haben, kommt der Patient in den OP Raum, wird angeschnallt  und wird von der Kehle bis zum Schambein aufgeschnitten. In den offenen Körper wird Eiswasser gegossen und die Organe werden entnommen.

Die Bundesärztekammer sagt „Der Hirntote spürt nichts mehr, er braucht keine Vollnarkose“.

Die DSO Deutsche Stiftung Organtransplantation sagt auch, dass der Hirntote keine Schmerzen empfindet. Die DSO empfiehlt Schmerzmittel anzuwenden. Das ist ein absoluter Widerspruch.

 

Dem muss widersprochen werden. Nachweislich haben Eltern ihre Kinder, die für Hirntot erklärt wurden, nach der Entnahme noch einmal sehen wollen. Diese Eltern mussten feststellen, dass das Gesicht des Kindes völligst Schmerz verzerrt und die Haare ergraut oder weiß waren. Das bestätigen im Übrigen auch viele Krankenschwestern.

 

Organspende im Ausland

 

Es gibt 6 Länder in Europa die auch nach der Einverständniserklärung gehen. In 15 Ländern Europas gilt die Widerspruchslösung. Das heißt, wer sich zu Lebzeiten in diesen Ländern nicht in das Widerspruchsregister eingetragen hat wird explantiert.

 

In Bulgarien gilt die Notstandslösung. Es wird niemand gefragt. Jeder Hirntote wird explantiert.

 

Was geschieht mit den Organen die entnommen wurden?

 

Dem Empfänger von Organen wird gesagt was er für ein Organ braucht, dann kommt er auf eine Warteliste. Dem Empfänger wird das Organ, was getauscht werden soll, entnommen. Das ist eine tödliche Verletzung für den Fall, dass nicht ein neues Organ implantiert wird oder nicht anwächst, denn dann  ist der Empfänger tot.

Angenommen das neue Organ wächst an aber der Empfänger hat eine andere Schwingung als das neue Organ. Dann versucht der Körper das Organ so lange wie der Empfänger lebt, abzustoßen.  Dem wirken Ärzte entgegen indem sie dem Patienten lebenslang Medikamente verschreiben damit das neue Organ nicht abgestoßen wird. Dadurch wird die Immunkraft, die Abwehrkraft des Patienten nach unten gesetzt. Diese Medikamente heißen Immunsuppressiva und kosten zwischen 1000 und 18000 € im Monat. Das Tor des Körpers ist geöffnet für Viren, Pilze und Bakterien jeder Art.

 

Wesensveränderung beim Empfänger von transplantierten Organen.

 

Beispiele:

Mediziner sagen, dass ein Empfänger an Wahnvorstellungen von Raub und Mord leidet.

Gegner sagen, dass der Explantierte es als Raub und Mord ansieht was ihm angetan wurde und dieses mit seinem Organ an den Empfänger überträgt.

 

In Amerika kann man erfragen woher das Herz kommt.

Ein Patient der sich niemals für Motorräder interessiert hat, möchte nun Motorrad fahren. Angehörige hatten herausgefunden, dass der Hirntote ein Motorradfahrer war.

 

Ein Mädchen hat das Herz eines anderen Mädchens bekommen. Sie träumte nun davon, dass sie ermordet werden sollte. Sie erzählte es ihren Eltern und diese gingen mit ihr zur Polizei. Auf Grund der Berichte dieses Mädchens hat man den Mörder gefunden von dem Kind dessen Herz entnommen wurde.

So gibt es unendlich viele Beispiele. Die Seele und der Geist sind miteinander verwandt.

 

Was verdient die Organlobby damit?

 

Es ist ein riesen Geschäft. Es ist ein Mordsgeschäft.

Die Kliniken verdienen daran. Die Ärzte verdienen daran. Die Organentnehmer verdienen daran. Die DSO verteilt diese Organe und bekommt 4000 – 6000 € pro Organ. Werden in Deutschland von 1200 Patienten die Organe entnommen dann sind es oft 4000 Organe die verteilt werden. 4000 Organe x 4000€ pro Organ ist es ein Verdienst von 16.000.000 €.

Des Weiteren ist es die Pharmaindustrie die unwahrscheinlich viel Geld mit den Folgekosten der Patienten verdienen. Die deutschen Apotheken haben ca. ein Umsatzvolumen von 1,5 Milliarden € nur durch Immunsuppressiva. Jetzt kommen noch die Kosten für die Medikamente  dazu wenn ein Patient durch seine Immunschwäche erkrankt.

 

Die Pharmaindustrie, die Kliniken und Ärzte sowie die DSO sind interessiert daran, dass dieses aufrecht erhalten bleibt.

 

Man sagt das größte Geschäft auf der Erde ist der Waffenhandel.  Das zweitgrößte Geschäft ist der Organhandel.

Das drittgrößte Geschäft ist der Drogenhandel.

Der Spender bekommt davon absolut gar nichts. Der Spender weiß gar nicht, dass das was man seinem Körper entnehmen kann einen Wert hat von 500000 bis 1 Million Euro.

 

Wenn die Menschen einen Organspendeausweis ausfüllen, wissen sie gar nichts darüber, was auf sie zukommt wenn bei ihnen der Hirntod diagnostiziert wird.

Will man tatsächlich bewusst unendliche Qualen erleiden wenn man noch lebt und alles mitbekommt?

Diese Frage sollte sich wirklich jeder stellen. Aber vor allem sollten sich die Angehörigen diese Frage stellen wenn der Patient nicht mehr alleine entscheiden kann.

Und auch hier ist es so, dass die Menschen, die darüber aufklären möchten, der Hetze und Diffamierung ausgesetzt sind. Siehe dazu den Patientenverband.

So zum Beispiel Dr. Georg Meinecke. Seine Aussage "Bei der Information über das Internet findet man geschätze über 90% unseriöse Informationen und auf knapp 10% seriöse Informationen."

Mehr über ihn gibt es hier und hier und im Video.

Auch hier ist es so, dass immer mehr Menschen aufwachen und versuchen ihre Mitmenschen aufzuklären.

Es ist sehr einfach zu sagen, dass es nicht der Wahrheit entspricht was hier geschrieben steht.

Deswegen meine Bitte an alle Lesenden. Hier geht es um Menschen. Hier geht es um geistig beseelte Lebewesen. Hier geht es um eure Angehörigen. Es geht um Menschen die ihr liebt.

Muss man diesen geliebten Menschen mit Qualen sterben lassen?

Würdet ihr das auch für euch wollen?

 

Informiert euch. Recherchiert darüber. Sprecht doch mal mit Krankenschwestern.

 

Dankeschön an Alex Green 

Warum ich kein Organspender mehr bin │ Lebendige Organentnahme? │ Unbeschreibliche Schmerzen?

 

 

Hirntod - Tod bei lebendigem Leib - Autor Silvia Matthies

Mit freundlicher Genehmigung von Frau Silvia Matthies den Videolink hier einzustellen.

 

Ein Dankeschön an Enter BRAINment für dieses Video.

 Lebendig ausgeweidet - Organentnahme: Insiderin berichtet

 

 

Organspende bedeutet für den Koma Patienten  qualvoll sterben zu müssen. Widersprecht dieser Verfügung und denkt daran wenn ihr in das Ausland fahrt.